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Zuletzt aktualisiert am 4. November 2020

Hier erfahren Sie kurz und prägnant, wie Sie schnell aus jedem Krisen- und Entscheidungsstress aussteigen und sich auf die Chancenverwertung fokussieren können. Wie viel Zeit Sie sparen, wenn Sie dafür einen erfahrenen Management-Coach engagieren, wird deutlich, durch die Vielzahl der notwendigen Prozesse. 

Sofort raus aus dem Management Stress!

Kennen Sie das? Sie stehen vor einer schwierigen Entscheidung und es gibt viele Lösungen, aber mit keiner fühlen Sie sich wohl. Denn heute, angesichts der Pandemie, ist die Zukunft völlig unsicher. Und doch drängt die Zeit, denn jetzt müssen Strukturen angepasst werden. Aber welche und wann?

Wen können Sie fragen? Wie kommen Sie schnell zu einer exzellenten Entscheidung?

Ihr Chef meint, dass sei Ihre Entscheidung, Ihr/e Partner/in hat keine Lust mehr auf die Diskussion Ihrer Entscheidungsalternativen, Ihre Freunde kennen Ihr Problem zu wenig. Sie selbst sind in einem Gedankenkarussell gefangen!

Management Coaching konzentriert sich genau auf die Unterstützung von exzellenten Entscheidungen angesichts hoher Risiken. Auf diese Probleme habe ich mich als Management-Coach spezialisiert. Meine Klienten sind Führungskräfte, die gerade jetzt vor großen Herausforderung stehen und vor lauter möglichen Lösungen vor dem Anpacken zögern. Sehr häufig kommen meine Klienten im letzten Augenblick, weil sie merken, dass durch ihr Abwarten ein großer Schaden ansteht. 

Hier ist eines von vielen Beispielen für ein erfolgreiches Management-Coaching:

Die Krise: Der Geschäftsführer und Inhaber eines mittelgroßes Unternehmens, mit 800 Beschäftigten in der verarbeitenden Industrie, wollte alles hinschmeißen. Er fühlte sich von den Mitarbeitern verraten. Sein ganzes Lebensziel, ein Unternehmen mit einer exzellenten Mitarbeiterkultur aufzubauen, hielt er für gescheitert. 

Die Situation: Der Inhaber und Geschäftsführer hatte die Unternehmung mit dem Ziel gegründet, eine exzellente Mitarbeiterkultur zu verwirklichen. Das war ihm in den vergangenen 10 Jahren auch gelungen. Fluktuationen gab es praktisch nicht, oft meldeten sich Freunde der Mitarbeiter und fragten nach einer Stelle. Wachstum und Gewinn waren sehr gut. Es gab einen Ombudsmann für Konflikte. Da der Geschäftsführer nur Beschränkungen und keinen Nutzen in der Beschäftigung eines Betriebsrats sah, passten er und seine Führungskräfte bei jeder Neueinstellung auf, dass die neuen Mitarbeiter von dem Ombudsmann überzeugt waren und keine Ambitionen in Bezug auf einen Betriebsrat hatten. Da die Firma schnell wuchs, war diese Kontrolle bald nicht mehr gegeben.

Eines Tages wurde der Geschäftsführer von der Nachricht überrascht, dass sich mehrere Mitarbeiter zusammengetan hatten, um einen Betriebsrat zu gründen. Das ganze ließ sich nicht mehr rückgängig machen.

Der Geschäftsführer war zutiefst gekränkt, seine Strategie eines exzellenten Betriebsklimas aus eigener Kraft, ohne Einmischung von Betriebsrat und Gewerkschaften, hielt er für gescheitert. Er wollte alles hinschmeißen und die Firma verkaufen. Er musste eine Entscheidung fällen, über ein Konzept für den Aufbau und die die Integration des Betriebsrates, und fühlte sich völlig blockiert, weil er so von seinen Mitarbeitern enttäuscht war.

Der Coaching-Prozess verlief in 3 Phasen:

  1. Entstressen der Überzeugung, von den Mitarbeitern hintergangen worden zu sein. Aufbau neuer Glaubenssätze, in Bezug auf die Haltung der Mitarbeiter, die z.B. aus früheren Firmen gute Erfahrungen mit dem Betriebsrat mitbrachten, darin keine Beschränkung des Unternehmers sahen und dem Geschäftsführer auch nicht schaden wollten.
  2. Neue Überzeugungen etablieren, wie ein Betriebsrat nützlich für das Unternehmen sein kann. Verankerung dieser Überzeugungen.
  3. Genaue Planung des Nutzens des neuen Betriebsrates. Förderungsmaßnahmen des neuen Betriebsrates über Zielvereinbarungen.

Ergebnis und Resümee des Management Coaching:

Ein Jahr später…

  • hatte sich der neue Betriebsrat als sehr unterstützend und hilfreich erwiesen.
  • Eine Mitarbeiterbefragung, die jährlich durchgeführt wurde, ergab eine hohe Akzeptanz aller Betriebsratsmitglieder.
  • Es ergaben sich Aufträge neuer Großkunden, die nur mit „Lieferanten mit Betriebsrat“ kooperieren wollten.

Ohne Management Coaching, verlieren Manager viel Zeit, die dringend für den Neuanfang benötigt wird

Kaum eine Führungskraft weiß, dass sie mit einem gestressten Gehirn erst gar keine Entscheidungen treffen sollte. So ein Gehirn kann gar nicht mehr rational denken. Der erste Schritt heißt daher: Nicht einfach loslegen. Die Entscheidungssouveränität muss wieder hergestellt werden. Dieser erste Schritt ist der wichtigste und zugleich schwierigste, weil dafür Zeit gebraucht wird, die oft nicht da ist. Der Entscheidungsträger muss Abstand gewinnen, um neu und kreativ denken zu können. 

Abbildung 1: Gehirn nimmt Gefahr wahr – Nur noch das Gefahrenmeldesystem, die Amygdala, ist aktiviert (rote Stelle); eigene Darstellung.

Abbildung 2: Dieses Gehirn ist in vielen Arealen aktiviert (rote Stellen) und kann beide Entscheidungssysteme optimal nutzen.

Unser Gehirn ist aus Urzeiten, anders als heute nötig, programmiert. Bei Gefahren schaltet sich ein früher sehr nützlicher Mechanismus ein. Das emotionale Gehirn im sog. limbischen System übernimmt die Kontrolle. Das Gefahrenmeldesystem, genannt Amygdala, ist voll aktiviert, wie in Abb. 1 schematisch dargestellt. Das limbische System rüstet den Körper blitzschnell hormonell für 3 Aktivitäten auf, die einst lebensrettend waren:

  • Druck, Hektik: Entscheiden, und zwar schnell, heißt die Lösung, auch wenn man gar nicht genügend Informationen hat. Das war früher die Angriffsvariante, wenn sich der Urmensch stark genug fühlte, den Feind, den Tiger oder die Kobra niederzukämpfen.
  • Nachgeben, Anpassen: Nur nicht unangenehm auffallen durch Entscheidungen, die etwas verändern und Gegner auf den Plan rufen. Das war früher die Flucht.
  • Abtauchen: Einfach nichts tun und warten, dass sich etwas ändert. Das war in Urzeiten unter dem Laub verstecken, erstarren und den Atem anhalten, damit man nicht entdeckt wurde. 

Meditieren oder mit einem Management Coach auf attraktive Ziele zusteuern?

Wie steigt man am besten elegant aus diesem hemmenden  Hormoncocktail, der diese 3 Verhaltensweisen steuert, aus? Das Gehirn muss vollständig eingeschaltet sein für die Bewältigen von Krisen, s. Abb.2. Vor allem im Vorderhirn sitzt die Fähigkeit der Planung von Optionen und der Entscheidungssteuerung. 

Von vielen überragenden Spitzenleistern wie Steve Jobs, Bill Gates oder Richard Branson ist bekannt, dass sie regelmäßig meditierten und sich Auszeiten nahmen, besonders dann, wenn es kritisch wurde. Als der CEO Boris Thomas mit seiner boomenden Firma Lattoflex in eine tiefe Krise geriet, ging er erstmal für einen Tag in ein Schweige-Kloster, um sich zu besinnen, um was es ging. Das war für ihn der Weg zur besten Entscheidung, mit der er und sein Team die Firma auf Erfolgskurs brachten. Diese Art der Entscheidungsfindung beschreibt er in seinem Buch mit dem Titel „Fang nie an, aufzuhören. Das Mindset für Manager und Macher.“ (Campus Verlag 2019) 

Falls Ihnen das nicht liegt, gibt es eine weitere, sehr effiziente Möglichkeit: Gerade für diesen ersten Schritt können Sie mit einem versierten Management-Coach, mit dem richtigen Know-how, enorm viel Zeit sparen und Ihre Entscheidungssouveränität zurückgewinnen. Denn, von selbst entspannt sich das Gehirn auf natürliche Art und Weise bei anstehenden, wichtigen Problemen nur nach langer Zeit – bei traumatischen Erlebnissen oft auch gar nicht. Besser ist es, Sie finden einen Coach mit neurobiologischer Ausbildung, eigenen Erfahrungen als Führungskraft und Coachingtechniken zur Lösungen von intensivem Stress!

Eine bewährte Methode, um aus dem Stress auszusteigen, ist das Klopfen von Akupressurpunkten.

Abbildung 3: Entstressen nach der Methode N.E.A.M von Fred Gallo: diese Punkte je 5 Mal klopfen, bis der Stress weg ist.

Auf zu hinreißenden Zielen

Drei Jahre bereitete sich Hubert Schwarz, der Ausdauersportler aus Roth bei Nürnberg, auf die Umrundung Australiens mit dem Mountain Bike vor. Er benötigte für die 14183 km nur 42 Tage, 8 Stunden, 25 Minuten und verbesserte den bestehenden Weltrekord um mehr als sieben Tage. Das genau war sein attraktives Ziel, und er erreichte es durch tägliche, stündliche und sogar minutenweise Konzentration auf dieses Zielbild, sieben Tage vor dem Weltrekordhalter am Ziel anzukommen! Um dieses Ziel zu erreichen, ließ er von Meteorologen die Windverhältnisse austesten, um die Richtung der Umrundung festzulegen. Er überprüfte alle Straßen, um seine Tagesetappen an seine physische Kondition anzupassen. Die letzten zwei Monate, als seine Ausrüstung und seine Pläne fast komplett waren, verwendete er darauf, sich auf seine Zielvorstellung zu konzentrieren: 

„Gewinnen beginnt im Kopf. Je länger die Extremstrecken sind, umso mehr merke ich, dass solche Prüfungen im Kopf gewonnen werden!“ 

Es gibt sehr viele Modelle, um hinreißende Ziele herauszufinden und dann auch felsenfest an sie zu glauben. Diese Ziele haben eines gemeinsam: Das Ziel sollte konkret, messbar, im Einflussbereich des Coachees, realistisch, motivierend und terminiert sein. Ein Format, das gerade in der Zielbestimmung im Business Coaching gerne benutzt wird, ist das S.M.A.R.T. -Modell, wobei das Wort ein Acronym für 6 wichtige Fragen steht (Abb.4).

Dieses Zielmodell ist leicht anwendbar aber sehr wirksam. Zusammen mit einem Management Coach, kommen Führungskräfte auf innovative und umsetzbare Lösungen, weil sich anfangs niemand alleine die Zeit nimmt, diesen Fragen intensiv nachzugehen. Nach einigen Anwendungen kann die Führungskraft dieses Modell immer wieder selbst anwenden, um die Ziele in Teilzielen zu erreichen.

Abbildung 4: Konkrete Ziele mit dem S.M.A.R.T.-Modell

Ihnen wünsche ich, dass Sie einen versierten Management Coach für die Bewältigung der Krise gewinnen und erfahren, wie viel leichter und schneller Sie die möglichen Chancen wahrnehmen können.

Viel Erfolg!

Häufig gestellte Fragen

Was nützt ein Management-Coaching?

Jetzt gerade, in der Corona-Krise, gilt es, sich voll auf mögliche Chancen zu konzentrieren. Weil die Zukunft so unsicher ist, fällt es vielen Managern schwer, sich von dem Stress der Stagnation zu befreien und ganz neue Wege zu gehen. Das ist mit einem versierten Sparring-Partner – einem Management-Coach – viel einfacher und geht schneller.

Braucht jeder Management-Coaching?

Ein Management-Coach ist ein Impulsgeber in schwierigen Situationen und zeigt neue Wege auf. Das hilft jedem Manager in einer Krise, der sich schnell auf Chancen konzentrieren will.

Wie wirkt ein Management-Coaching?

Drei Wirkungen hat ein Management Coaching:

  1. Die Wahrnehmung wird verbessert: Dadurch werden neue Perspektiven, und damit neue Lösungen, möglich.
  2. Die Wahlmöglichkeiten werden verbessert: der Zugang zu den eigenen Fähigkeiten wird wieder möglich.
  3. Das Selbstvertrauen verbessert sich, das Vertrauen in die eigene Kompetenz steigt 

Was muss ein Management-Coach können?

Diese Fähigkeiten zeichnen einen versierten Management Coach aus:

  1. Methodenkompetenz: Er muss sich auskennen in Methoden, mit denen die Probleme im Management durch Coaching zu lösen sind.
  2. Soziale Kompetenz: Der gute Draht ist im Coaching generell entscheidend.
  3. Systemische Kompetenz: jeder arbeitet in einem Netzwerk und das muss im Management-Coaching berücksichtigt werden.
  4. Selbstkompetenz: dazu gehört z.B. ständige Ausbildung oder die völlige Konzentration auf den Manager, der gecoacht wird. Eigene Probleme müssen außen vor bleiben.

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